München. - Amerikanisch gilt oft als die weniger elegante Variation des Englischen. Britischer Akzent steht für Oxford und die Queen, US-Slang eher für Cowboys und Kaugummi. Aber ist das Amerikanische nicht sogar das ursprünglichere Englisch, wie es einst zu Shakespeares Zeiten gesprochen wurde?
An diesem Abend dreht sich alles um den besonderen amerikanischen Sound, gespielt von
Norisha und ihrer Band. Als Einstimmung wird die Sprachwissenschaftlerin
Prof. Dr. Stephanie Hackert von der LMU München über die Besonderheiten des amerikanischen Englisch informieren.
Anschließend wird
Carolyn A. Morrow, frühere New Yorkerin, Dozentin und Schauspielerin, mit Kostproben aus der amerikanischen Literatur die Sprache lebendig machen.
Als Höhepunkt des Abends wird die Sängerin Norisha mit ihrer Band original amerikanischen Sound erklingen lassen. Die gebürtige Kalifornierin begeistert ihre Zuhörer mit ihrer einzigartigen Soulstimme und ihrem vielseitigen Repertoire aus Jazz & Soul, stets gewürzt mit einer Prise Gospelfeeling.
Amerikanisch zum Verlieben mit Norisha in Concert
Wann: Dienstag, 15. Januar 2019, 19.00 Uhr
Wo: Gasteig, Black Box, Rosenheimer Str. 5
Wer: Die Offene Akademie der Münchner Volkshochschule
Karten erhältlich bei allen Anmeldestellen der Münchner Volkshochschule unter der Kursnummer H525200, Restkarten vor Ort
(Quelle: MVHS)
Weitere Informationen:
www.mvhs.de/offene-akademie
Titelbild: So apart kann Amerikanisch sein: Die amerikanische Jazz- und Soulsängerin Norisha wird mit ihrer Band den den Abend stimmungsvoll untermalen. Foto:
© Kristin Speed